AWO Kreisverband Bayreuth-Stadt übernimmt Kita in Glashütten: Neue Leitung vorgestellt

Von links nach rechts: Sven Ruhl (Bürgermeister), Andra Schilling (ehemalige Kita-Leitung), Denise Marx (neue Kita-Leitung), Marion Tost (AWO-Vorständin) und Simone Stahlmann (Referentin Jugendhilfe)

Zum Jahreswechsel hat der AWO Kreisverband Bayreuth-Stadt e. V. die Trägerschaft der Kindertagesstätte in Glashütten vom AWO Bezirksverband Ober- und Mittelfranken übernommen. Mit diesem Schritt schafft die Arbeiterwohlfahrt Sicherheit und Kontinuität für die Mitarbeitenden und besonders für die Eltern aus Glashütten. In diesem Zuge wurde nun die neue Kita-Leitung Denise Marx vorgestellt.

Marx bringt umfangreiche Erfahrung aus ihrer bisherigen Tätigkeit als Leitung des KiBBidS-Horts an der Jean-Paul-Schule Bayreuth mit in die Kita Altes Schloss in Glashütten. Sie blickt mit großer Vorfreude auf ihre neue Aufgabe: „Ich freue mich sehr auf die Arbeit mit dem Team in Glashütten und darauf, gemeinsam die pädagogische Arbeit weiterzuentwickeln und den Kindern eine bestmögliche Betreuung zu bieten.“ Die bisherige Leitung, Andrea Schilling, bleibt dem Team in Glashütten erhalten.

Der AWO Kreisverband Bayreuth-Stadt hat nun nach der Kindertagesstätte in Altenplos die zweite ehemalige Einrichtung vom AWO Bezirksverband Ober- und Mittelfranken übernommen. „Wir freuen uns, dass wir die Nachfolge des Bezirksverbands übernehmen konnten und wollen jetzt unsere langjährige Erfahrung aus der Arbeit in der Kinder- und Jugendhilfe in Glashütten einbringen. Unser Ziel dabei: Bewährtes fortführen und gemeinsam mit dem neuen Team die Kita weiterentwickeln“, sagt Marion Tost, Geschäftsführung der AWO Bayreuth-Stadt.

Auch seitens der Kommune wird die Übernahme der Kita durch den AWO Kreisverband Bayreuth-Stadt begrüßt. Bürgermeister Sven Ruhl freut sich auf die Zusammenarbeit mit dem neuen Träger, insbesondere im Hinblick auf den geplanten Erweiterungsneubau der Kindertagesstätte. Dieser soll die bestehende Einrichtung vergrößern und zusätzlichen Raum schaffen, um künftig mehr Betreuungsplätze anbieten zu können. Geplant sind im Neubau Räume für zwei Kita-Gruppen, eine altersgemischte Gruppe, eine Krippen- wie auch eine Hort-Gruppe. „Ziel ist es, dass Kinder aus der Gemeinde wohnortnah betreut werden können und nicht auf Kindertagesstätten in anderen Gemeinden ausweichen müssen, das hat für mich höchste Priorität“, sagt Ruhl.